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  BRK
  Seniorenzentrum Zellertal

Pointwiese 4
94256 Drachselsried

Tel. 0 99 45 / 9 43 36 - 0
Fax 0 99 45 / 9 43 36 - 111
   
  info@ahdrachselsried.brk.de
 
   
  Ihre Einzelbetreuung
   
  Eine Einzelbetreuung ist besonders für immobile, bettlägerige Bewohner mit Wahrnehmungsverlusten sinnvoll und notwendig.

In der Einzelbetreuung von Bewohnern, die unter einer psychischen Problematik leiden, liegt der Schwerpunkt im Gespräch und in der Fähigkeit zuhören zu können und sensibel für verbale und nonverbale Äußerungen zu sein. Das körperliche und seelische Befinden des Bewohners bestimmt den Verlauf des Gesprächs. Von besonderer Bedeutung ist das einfühlende Verstehen, das auf Akzeptanz und Echtheit beruht.

Das vorrangige Ziel in der Arbeit mit demenzkranken Bewohnern besteht darin, dem Bewohner durch einfühlendes Verhalten zu helfen, sein Leben mit der Krankheit besser bewältigen zu können und seine Würde zu erhalten.

In der Einzelbetreuung von immobilen und bettlägerigen Menschen ist die basale Stimulation eine häufig angewandte sozialtherapeutische Behandlungsmethode.

Hinter diesem Begriff steht das Konzept, Menschen mit Wahrnehm-
ungsstörungen so anzuregen, dass diese mit sich und der Umwelt wieder in Kontakt treten können.
Dies geschieht durch die bewusste, aufmerksame Zuwendung zu diesen Menschen und durch das ausgewählte Angebot unterschied
licher Kommunikationsformen, die nicht wesentlich an Sprache gebunden sind, sondern z. B. durch Kontaktaufnahme über die Haut erfolgen.
   
  Aktivierende Pflege
  Bei den täglichen Verrichtungen (z. B. Grundpflege) führen wir eine aktivierende Pflege durch. Es findet rege Kommunikation während der Maßnahmen statt. Die Selbständigkeit und Eigeninitiative wird gefördert („Hilfe zur Selbsthilfe“). Wir bieten aktive und passive Bewegungsübungen an.
   
  Integration
  Unsere Bewohner werden in die Gemeinschaft integriert. Wir fördern soziale Kontakte um einer Vereinsamung und Isolation in der fremden Umgebung entgegenzuwirken. Unsere Bewohner werden unterein ander bekannt gemacht. Durch den ständigen Kontakt zu Anderen werden Geist und Ausdruck gefordert.

Die soziale Betreuung ist im gesamten Tagesablauf integriert, da die Pflegekräfte immer in Interaktion mit den Bewohnern stehen – aktiv und passiv, verbal und nonverbal. Wir versuchen unsere Bewohner zu animieren, an den gemeinsamen Mahlzeiten im Speisesaal der Station teilzunehmen. Dieses wird auch den immobilen Patienten ermöglicht.
   
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