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  BRK
  Seniorenzentrum Zellertal

Pointwiese 4
94256 Drachselsried

Tel. 0 99 45 / 9 43 36 - 0
Fax 0 99 45 / 9 43 36 - 111
   
  info@ahdrachselsried.brk.de
 
   
 

Unternehmensphilosophie

Grundsätze und Ideale des Bayerischen Roten Kreuzes

Wir verbreiten und verwirklichen diese:

   
 
  • Menschlichkeit
  • Unparteilichkeit
  • Neutralität
  • Unabhängigkeit
  • Freiwilligkeit
  • Einheit
  • Universalität
 

Pflegeleitbild

1. Menschenbild

2. Pflegeverständnis / Pflegequalität

3. Verständnis von Gesundheit und Krankheit

4. Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern im Team

5. Zusammenarbeit mit allen an der Pflege Beteiligten

   
  1. Menschenbild
 
  • Unser Gast ist ein Mensch aus Fleisch und Blut, ein Individuum
  • Wir akzeptieren ihn mit all seinen Stärken und Schwächen und behandeln ihn so, wie wir selbst behandelt werden möchten, individuell und ganzheitlich
  • Unser Gast erhält zeitgerechte Hilfestellung bei der Erhaltung und Wiedergewinnung einer möglichst selbständigen Lebensweise unter Berücksichtigung seines Wohlbefindens
  • Unser Gast erhält fachlich kompetente und bedarfsgerechte Pflege. Wir respektieren und fördern die Selbstversorgungs-
    kompetenz
  • Unserem Gast steht ein umfassendes, standardisiertes und festgeschriebenes Leistungspaket unserer Pflege zur Verfügung
  • Unser Gast erfährt individuelle Lebensqualität durch Befrie-
    digung seiner körperlichen, geistigen, sozialen und seelischen Bedürfnisse
  • Selbstzufriedenheit, jedes einzelnen Mitarbeiters, soll das Ergebnis unserer Arbeit sein
   
  2. Pflegeverständnis
  Unser Ziel ist es, trotz gesetzlicher Vorgaben, unsere Arbeit auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden anzupassen. Die Zufriedenheit unserer Gäste und deren Angehörigen und aller an der Pflege Beteiligten unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit, steht bei uns im Vordergrund.
   
  Qualifizierte Pflege heißt für uns:
 
  • Auf jeden einzelnen Gast individuell eingehen, seine Lebens-
    gewohnheiten erhalten und fördern, das Wohlbefinden der Bewohner stets gewährleisten, seine Lebensfreude soll dabei geweckt bzw. erhalten bleiben
  • Die Pflege oder Hilfestellung dem Bedarf anzupassen, um so deren Unabhängigkeit, wenn auch nur in Teilbereichen, zu fördern. (Ressourcenpflege)
  • Als Instrument dazu dient der Pflegeprozess
  • Beratung und Begleitung mit Empathie in allen Lebenslagen
  • Gutes Verhältnis zwischen Pflegekraft und Gast
  • Ganzheitliche Pflege; Wir begegnen unseren Patienten mit Respekt und Achtung. Wir schaffen Vertrauen durch Zuver-
    lässigkeit, Pünktlichkeit und Gewissenhaftigkeit
  • Verständnisvoller Umgang mit Angehörigen, d.h. Akzeptanz unterschiedlicher Fähigkeiten unter Berücksichtigung des persönlichen Erlebnisfeldes
  • Aufklärung, Information, Anleitung und Hilfestellung der Angehörigen
  • Ein würdevolles Sterben des Bewohner ermöglichen, unter Einbeziehung der Familienangehörigen und Freunden durch gewünschte Rituale (Religionsfreiheit beachten, Sterbesa-
    kramente, externe Unterstützung durch Hospizverein)
  • Unser großes gemeinsames Ziel ist die individuelle Pflege jedes einzelnen Bewohners, die durch ein systematisches Konzept transparent wird
  • Viele kleine Teile ergeben das Ganze
   
  3. Verständnis von Gesundheit und Krankheit
   
 

Gesundheit

  • Gesundheit bedeutet körperliches, geistiges, seelisches und soziales Wohlbefinden
  • Gesundheit bedeutet ein hohes Maß an persönlicher Autonomie
  • Streben nach Ganzheitlichkeit ist Streben nach Gesundheit
   
 

Krankheit

  • Krankheit bedeutet eine Störung des körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Wohlbefindens und der Ganzheit-
    lichkeit des Menschen
  • Krankheit heißt Erfahrung von Grenzen
  • Bedürfnisse können selbst nicht mehr befriedigt werden. Dies führt zu Abhängigkeit
   
  4. Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern im Team
 
  • Ein gutes Mitarbeiterklima hängt im Wesentlichen vom Team selbst ab
  • Die Stationsleitung ist jederzeit für Ihre Mitarbeiter ansprechbar
  • Zusammenarbeit und Teamgeist werden gefördert. Durch Offenheit und partnerschaftlichen Umgang schaffen wir gemeinsam ein gutes Gruppenklima
  • Wir begegnen uns mit angemessenem Umgang zu Nähe und Distanz
  • Wir verfolgen gemeinsame Ziele und stellen sicher, dass jeder Mitarbeiterinnen seine Aufgaben kennt
  • Durch Delegation von Aufgaben, Kompetenzen und Verant-
    wortung fördern wir die Selbstverantwortung unserer Mitarbeiter. Dazu gehören Eigeninitiative und Entscheidungen zu treffen
  • Durch Kommunikation geben wir umfassende, klare Informati-
    onen und sorgen dafür, dass auch jeder die notwendigen Informationen erhält
  • Wir stellen uns Problemen und Konflikten in angstfreier Atmosphäre. Wir gehen ehrlich miteinander um und äußern unsere Meinung direkt. Bei Problemen suchen wir gemeinsam Lösungen. Wir achten darauf, dass es bei der Regelung von Konflikten keine Verlierer gibt
  • Zur Aufgabenerfüllung arbeiten unsere Leitungskräfte nach einen MitarbeiterInnen orientierten partnerschaftlichem Führungsstil
   
  5. Grundsatz der Zusammenarbeit mit allen an der Pflege Beteiligten
 
  • Wir streben eine offene und konstruktive Zusammenarbeit mit allen Berufsgruppen und Personen an, die im Dienst mit kranken, behinderten und alten Menschen stehen
  • Interne und externe Vernetzung dient der Weiterentwicklung und kommt unseren Patienten zugute
   
 

Pflegeleitbild

Unsere Grundsätze und Ideale des Bayerischen Roten Kreuzes

Menschlichkeit
Unparteilichkeit
Neutralität
Unabhängigkeit
Freiwilligkeit
Einheit
Universalität

bilden die Grundlagen unserer Unternehmerphilosophie

   
  Qualifizierte Pflege bedeutet für uns
 
  • ein gutes Verhältnis zwischen Bewohnern und Pflegekraft
  • Respekt und Achtung dem Bewohner geben
  • Freundschaftlicher Umgang mit Angehörigen
  • Sterben in Würde
  • Wünsche und Bedürfnisse des Gastes individuell zu akzeptieren
  • das Wohlbefinden unserer Bewohner ist der Antrieb unseres
    Handelns
  • Einbeziehung von Vereinen, Kindergärten, Schulen
  • Wir sind ein Team
  • Ärzte und Therapeuten stehen uns mit Hilfe zur Seite
  • Wir verfolgen gemeinsame Ziele
  Viele kleine Teile ergeben das Ganze
   
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